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Über Schuster Innenausbau

Gegründet ca. 1915 von dem in Schlechtbach bei Rudersberg geborenen und nach Salach gezogenen Alfons Schuster, das genaue Gründungsdatum ist leider nicht  bekannt, war die Schreinerei Alfons Schuster hauptsächlich ausgerichtet auf die Herstellung von Fenstern und Türen. Von Beginn an ansässig in der Frauenstraße 8 und 10 wurde anfangs in sehr beengten Verhältnissen und kleinem Werkstattgebäude produziert. Nach den Wirren und Schicksalen des 1. Weltkriegs führten er und ab ca. 1930 sein Sohn, ebenfalls Alfons, den Betrieb. Zur bisherigen Produktionsausrichtung  kamen noch die Fertigung von Möbeln und Särgen hinzu. Durch die Einberufung von Alfons jun. zum Militärdienst 1939 und seinen damit verbundenen längeren Einsätzen im Ausland, war seine Frau Eugenie Schuster gezwungen, den Betrieb in Vertretung in sehr schwierigen Zeiten weiter zu führen. Ihr Mann Alfons jun. fiel 1944.

Der Vater Alfons verstarb im Januar 1945.  Nie wieder verheiratet, leitete von nun an Eugenie Schuster den Betrieb und die Familie mit den aus der Ehe hervorgegangenen drei Buben Alfons, Raimund und Manfred. Durch den unbedingten Willen, das Unternehmen weiterführen zu wollen, brach der älteste Sohn Alfons seinen Schulbesuch auf dem Gymnasium ab und absolvierte bei der ebenfalls in Salach ansässigen Schreinerei Weber eine Schreinerlehre. Im Jahr 1960 folgte mit 26 Jahren die Ausbildung zum Schreinermeister. Im selben Jahr übernahm er dann eigenverantwortlich den Geschäftsbetrieb. Kurz danach wurden dann die anfangs getrennt stehenden Werkstatt- und Wohngebäude durch einen Verbindungsbau miteinander verbunden, sowie ein Treppenhausanbau am Wohnhaus und im Erdgeschoss der Ausbau zur Möbelausstellung und Verkaufsraum realisiert.

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Einblicke in unsere Arbeit & Geschichte ...

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Die Geschichte geht weiter ...

1976 erfolgte dann der erste Umbau am Firmengebäude mit einer Erweiterung der Produktionsfläche, sowie dem Erwerb von Grundstücksfläche vom Nachbargrundstück und der Errichtung von Lagerfläche und Stellplätzen. Durch den immer größer werdenden Platzbedarf für Maschinen und Geräte, sowie den wenig rationellen Transport der Möbelteile über eine Treppe ins OG, wurde dann bei der zweiten Erweiterung 1981 die Produktionsfläche nochmals erweitert  und in einen Lastenaufzug investiert. 1992 erfolgte dann die bis dahin letzte Erweiterung der Produktionsflächen mit der Überbauung des Innenhofs zur Nutzung als Zuschnittraum und Plattenlager. Der aus der Ehe mit Helma Schuster hervorgegangene Sohn Martin Schuster übernahm 1998 den Betrieb. Als eines von vier Geschwistern absolvierte er 1983 eine Schreinerlehre und erwarb 1997 den Meistertitel. Die Investitionen konzentrierten sich seit der Übernahme durch Martin Schuster auf die Modernisierung der Maschinen und Produktionstechnik. Als eine der ersten klassischen Schreinereien im Kreis erfolgte die Produktion ab 1998 mit einem CNC-Bearbeitungszentrum, noch mit iniziiert durch seinen Vater Alfons Schuster. Danach folgten noch die Anschaffung eines modernen Kreuzschliffautomaten, sowie Kantenleimmaschine, einer kompletter Absauganlage, der Austausch der Holzbrikettheizung mit Zerspaner und Brikettpresse und aktuell im  Jahr 2015 einer modernen Plattenaufteilsäge.

Für den ökologischen Beitrag wurde 2014 u.a. das benachbarte Mehrfamilienhaus mit einer Fernwärmeleitung an die Brikettheizung der Werkstatt angeschlossen und liefert so den Großteil der benötigten Wärme. Das aus dem Jahr 1910 stammende Wohn- und Bürogebäude Frauenstraße 10 wurde  2010 komplett über dem 1. OG abgetragen und als modernes Effizienzhaus wieder aufgebaut. Das Betriebsgebäude Frauenstraße 8 wurde 2014 komplett saniert und mit einem neuen, extensiv begrünten Dach und moderner Fassade versehen. Die 5. Generation steht mit den aus der Ehe mit Sabine Schuster hervorgegangenen Söhnen Daniel und Joshua, sowie der Tochter Anika in den Startlöchern. Daniel Schuster, geb. 1987, hat die Schreinerlehre, sowie die Ausbildung zum staatlich geprüften Innenraumgestalter und Möbeldesigner absolviert. Joshua Schuster befindet sich aktuell im 3. Lehrjahr zum Schreiner und wird vermutlich 2017 seine Ausbildung zum Schreinermeister beginnen. Anika Schuster studierte Lehramt und ist aktuell fest an einer Schule in Geislingen angestellt.

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