Einbruchschutz im Innenausbau - gegen Langfinger

— Mit Liebe zum Detail —

Sicherheit – Böse Überraschung für Einbrecher. Alle drei Minuten wird in Deutschland ein Einbruch verübt. Gerade in der Weihnachtszeit haben Diebe Hochkonjunktur. Sie nutzen die Gunst der Stunde. Und oft wird es ihnen allzu leicht gemacht. Gewiefte Einbrecher brauchen weniger als eine Minute, um ein normales Fenster zu öffnen, und zwar fast geräuschlos.
Dabei ist ein wirksamer Schutz nicht unbedingt teuer – und allemal günstiger als jeder Einbruch. Alarmanlagen sind nur bedingt zu empfehlen. Sie wirken erst dann, wenn der ungebetene Gast sich bereits Zutritt verschafft hat. Günstiger sind Maßnahmen, die Diebe daran hindern, überhaupt in das Haus oder die Wohnung einzudringen. Das bedeutet vor allem: Türen und Fenster müssen sicher sein.

Wer seine vier Wände vor Langfingern schützen will, sollte zum Experten gehen – dem qualifizierten Innungsschreiner. Er weiß, wie Fenster und Türen fachmännisch gesichert werden können. Wenn möglich sollte ein umfassender Einbruchschutz schon in der Planungsphase eines Baus berücksichtigt werden. Die Alternative heißt Nachrüstung.
In jedem Fall beginnt die Planung eines sinnvollen Einbruchschutzes mit der Beauftragung eines Fachmanns. Der qualifizierte Innungsschreiner in Salach bei Göppingen nimmt die Situation vor Ort auf, analysiert die Schwachstellen und schafft anschließend Abhilfe.
Bei Haus- und Wohnungstüren zum Beispiel müssen Blatt, Rahmen, Scharniere, Schlösser, Beschläge, Schließbleche und Verankerungsmittel aufeinander abgestimmt sein. Sicherungstechnik sollte daher ausschließlich in Fachbetrieben gekauft und von diesen eingebaut werden. Wer hier spart, spart am falschen Ende. Nicht fachgerecht montierte Sonderangebote gaukeln lediglich ein Gefühl von Sicherheit vor.

Für Fenster und Terrassentüren empfehlen Fachleute die so genannten WK2-Lösungen, insbesondere für freistehende Häuser. WK steht für Widerstandsklasse und beschreibt die minimale Zeitdauer, die ein Bauteil einem Angriff mit fest definiertem Werkzeugeinsatz standhalten muss. Fenster der Widerstandsklasse 2 bieten laut deutscher und europäischer Norm einbruchhemmenden Schutz. Sie zeichnen sich aus durch eine spezielle Abstimmung von Beschlag, Holzart und Glas. Der qualifizierte Innungsschreiner kennt sich auch damit aus. Er sorgt dafür, dass nur einer die böse Überraschung erlebt – der Einbrecher.

 

Wohnungstüren – Leichtes Spiel für Langfinger

Mit herkömmlichen Türen haben Einbrecher meist leichtes Spiel. Ungenügende Sicherheitsausstattung und mangelhafte Vorkehrungen laden nicht nur professionelle, sondern auch Gelegenheitsdiebe geradezu ein. Für die Haus- und Wohnungseigentümer folgt ein böses Erwachen. Zur Vorbeugung sind Türen der Widerstandsklasse 2 (WK2) oder 3 (WK3) zu empfehlen. Sie bieten laut deutscher und europäischer Norm einbruchhemmenden Schutz und zeichnen sich aus durch eine spezielle Abstimmung von Beschlag, Holzart und Glas. Normale Türen sollten anhand folgender Checkliste geprüft werden:

  • Sind die Zylinder durch Sicherheitslangschilder oder -Rosetten geschützt, die von außen nicht zu entfernen sind?
  • Stehen die Schließzylinder nicht nach außen über?
  • Sind die Schlösser so konzipiert, dass sie nach Einschlagen einer Scheibe oder Eindrücken eines dünnen Türfutters durch Hineingreifen von außen nicht geöffnet werden können?
  • Ist bei Holzzargen ein massives, verlängertes und/oder im Türfutter beziehungsweise im Mauerwerk verankertes Sicherheitswinkelschließblech vorhanden?
  • Ist die Tür mit einem wirksamen Zusatzschloss mit Spaltöffnung versehen?
  • Ist die Glasfüllung der Tür mit einem von außen nicht abschraubbaren massiven Gitter versehen oder besteht die Glasfüllung aus angriffhemmendem Verbundsicherheitsglas oder Kunstglas (Polycarbonat), das nur von innen demontiert werden kann?
  • Sind richtig montierte Zusatzschlösser mit Sicherheitsbügel oder Sperrketten vorhanden?
  • Ist ein Weitwinkel-Türspion (mindestens 160°, besser 180°) eingebaut und auch für Kinder zugänglich?
  • Sind die Türbänder (möglichst drei) ausreichend im Türblatt und in der Zarge verankert?
  • Sind die Türblätter nur von innen angebracht?
  • Sind Hinterhaken an der Bandseite angebracht?

Wer eine oder mehrere dieser Fragen mit Nein beantworten muss, sollte sich an einen Fachmann in Sachen Nachrüstung wenden. Eine kompetente Beratung rund um die Einbruchhemmung bei Haustüren können wir Ihnen anbieten.

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